Ronald Nadler vom SC Stockerau hat in der letzten Tipprunde immerhin vier der acht Spiele richtig getippt. Das Duell zwischen Schwadorf und St. Pölten konnte der Experte mit 2:0 sogar genau erraten. Bei den Spielen Vösendorf gegen Kottingbrunn, Gaflenz gegen St. Peter, Retz gegen Stockerau und Würmla gegen Götezndorf lag Nadler jeweils kanpp daneben. Für die fünfte Runde hat sich Wolfgang Riesenhuber vom SCU Ardagger als Tippexperte ausgegeben.
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Für einen Landesliga-Verein gibt es am Wochenende einen besonderen Leckerbissen: Mistelbach empfängt am Freitag um 18 Uhr Rekordmeister Rapid zu einem Freundschaftsspiel in der Weinviertel Arena. Das für das Wochenende vorgesehene Meisterschaftsspiel gegen Gaflenz wurde auf den 14.9. verschoben. Für die anderen Teams der Liga gibt es die übliche Hausmannskost", aber auch die kann bekanntermaßen gut schmecken, vor allem wenn sie in Form von Derbies wie in St. Peter (gegen Amstetten) serviert wird. Oder die Rückkehr von Willy Kreuz in die Alte Au bringt, oder ein Absteigerduell als Reminiszenz an bessere Zeiten zu sehen ist ....
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Schwadorf schnappt sich Rang drei |
Im  Nachtragsspiel der zweiten Runde standen sich Mittwoch Abend der SK Trenkwalder Schwadorf und der SV Langenrohr gegenüber. Nach einem generell eher schwachen Spiel in der ersten Halbzeit, setzte sich Gastgeber Schwadorf vor rund 150 Zuschauern dank einer guten Leistung in der zweiten Hälfte mit 2:1 durch. Torschützen waren auf Seiten der Schwadorfer Chrisoph Woransky in der 49., beziehungsweise Markus Holemar in der 66. Minute, ehe Christoph Baumühlner den Anschlusstreffer für die 'Rohrer erzielte (68. Minute).
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Mistelbach im Rapidfieber |
Im Rahmen des 1. Weinviertelarena-Festes darf der FC Mistelbach am Freitag, dem 3. September um 18 Uhr den österreichischen Rekordmeister SK Rapid Wien auf der heimischen Anlage begrüßen. Alleine dieser Umstand versetzt die gesamte Region in Jubelstimmung. Noch dazu wird Jan Vennegoor of Hesselink in Mistelbach sein Rapid-Debüt geben. Mistelbach-Obmann Manfred Reiskopf fiebert dem Duell schon mit großer Freude entgegen; "Nachdem der Kartenvorverkauf schon sehr gut angelaufen ist, erwarten wir uns mehr als 1.500 Zuschauer."
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BRANDNEU: Liga Girl September Lili ONLINE |
noeliga.at - das Fußballportal zur 1. Niederösterreichischen Landesliga - präsentiert ab Mittwoch, 1. September 2010, Lili Rechling als neues Liga-Girl September. Die 23-Jährige mit den Traummaßen 88 - 60 - 91
ist 165 cm groß und nebenberuflich als Model erfolgreich. Ansonsten
hält sich die wunderschöne Schwarzhaarige regelmäßig mit Fußballspielen
fit - Lili spielt seit ihrem 7. Lebensjahr im Fußballverein und
trainiert bis zu dreimal wöchentlich. Den GAK nannte sie als
Lieblingsklub, Weltstar Lionel Messi ist ihr Lieblingsspieler. Das Video
"Making Of" Liga-Girl September ist bereits online!
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Fekete-Hattrick versetzt Stockerau den Todesstoß |
Zwei Spiele lang hatte Amstettens Torjäger Robert Fekete Ladehemmung, doch im Duell mit dem SV Stockerau schlug der Ungar wieder zu und das gleich mit einem lupenreinen Hattrick. In einer äußerst guten Landesliga-Partie war der SKU Amstetten über 90 Minuten klar die bessere Mannschaft und ließ kaum Torchancen der Stockerauer zu. Auch SVS-Trainer Ewald Jenisch musste nach dem Spiel eingestehen, dass "ein Klassenunterschied ersichtlich war". Amstetten hat mit dem neuerlichen klaren Heimerfolg bewiesen, dass die Klatsche in Götzendorf nur ein einmaliger Ausrutscher war.
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Wettergott ist kein Fußballer! |
Das Spiel zwischen Gaflenz und Götzendorf musste am Dienstag wieder abgesagt werden. Als Ersatztermin war zuerst Mittwoch geplant, doch dagegen intervenierten die Götzendorfer, wie Gaflenz-Co-Trainer Markus Kellnreitner erklärt: "Sie haben gesagt, dass sich die Spieler nicht jeden Tag freinehmen können. Das ist auch verständlich, bei uns wäre das nicht anders."
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Ein Sieg, zwei Remis und eine Niederlage ist die momentane Bilanz der SCU Ardagger. Dabei hatte man mit Amstetten, Retz, Bad Vöslau und Würmla durchaus starke Gegner. Daher zeigt sich Sektionsleiter Wolfgang Riesenhuber mit dem gelungenen Saisonstart sehr zufrieden. Eines wurmt den ehrgeizigen Vereinsverantwortlichen aber: "Der späte Gegentreffer in Bad Vöslau, der zum 1:1 geführt hat."
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Cup und Wetter sorgen dafür, dass nach vier Spieltagen gerade die Hälfte der Vereine alle Spiele absolvieren konnte. So gibt es für einige Vereine die nächste englische Woche mit drei Nachtragsspielen am Dienstag. Drei Teams haben dabei die Chance, Tabellenführer zu werden, die Größte hat Amstetten. Deshalb ist auch das Spiel im Ertl-Glas-Stadion zwischen dem SKU und Stockerau der Schlager des Tages. Aber auch die beiden anderen haben durchaus ihre Reize.
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In  der einzigen Sonntag-Partie der Runde duellierten sich Regionalliga-Absteiger Würmla und Götzendorf, die in der letzten Woche beim 5:0-Sieg über Amstetten für Furore sorgten. Nach 90 torlosen Minuten zeigten sich beide Vereinsverantwortlichen mit dem Punktgewinn zufrieden. "Es war eine sehr gute Landesliga-Partie, die wir heute gesehen haben. Zudem waren deutlich mehr Zuschauer hier als zu Regionalliga-Zeiten", freute sich Johann Briegl vom SV Würmla.
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Drei Elfer entscheiden Mostviertel-Derby |
 "Da sind wir ordentlich bedient worden", war St. Peter-Trainer Werner Ruttensteiner nach dem Derby in Gaflenz sauer. Gleich drei Mal zeigte Schiedsrichter Thomas Laschober für die Gaflenzer auf den Elfmeterpunkt. Gaflenz-Co-Trainer Markus Kellnreitner kann den Unmut Ruttensteiners nicht verstehen: "Für mich waren das drei klare Elfmeter. Nicht einmal die St. Peterer Spieler haben reklamiert."
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"Fünf Standardtore und ein später Ausgleich" |
Standardsituationen und eine heiße Schlussphase prägten das Spitzenspiel zwischen Retz und Stockerau. Gleich fünf Mal schlug es nach ruhenden  Bällen ein und am Ende durften sich beide Mannschaften über ein gerechtes Unentschieden freuen. Die Retzer waren über 90 Minuten mehr im Ballbesitz und spielerisch überlegen, doch Stockerau hatte die besseren Torchancen und ging in Minute 14 nach einer Standardsituation durch Viktor Kornaj in Führung.
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"Ausgleich mit zehn Mann" |
 Alles dachte schon an den zweiten Saisonsieg des SCU Ardagger, doch in allerletzter Minute machten die Kurstädter der Gutlederer-Elf noch einen Strich durch die Rechnung. Christian Wittmann zirkelte in der Nachspielzeit einen Freistoß aus 20 Meter über die Mauer und SCU-Goalie Bernhard Luger war geschlagen. Zuvor präsentierte sich den 200 Zuschauern auf der Vöslauer Rohrwiese eine ausgeglichene Partie, in der Ardagger früh in Führung ging.
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Schwadorf holt den ersten Dreier |
Der Aufsteiger SK Schwadorf hat seine ersten drei Punkte in der Landesliga geholt. Mit einem durchaus verdienten 2:0-Sieg gegen St. Pöltens Amateure ist die Wachter-Elf nun endgültig in der höheren Spielklasse angekommen. In St. Pölten ist man zwar mit der Niederlage nicht zufrieden, die Moral in der Mannschaft von Trainer Alfred Hagl stimmt aber weiterhin.
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Der  SKU Amstetten hat am Freitagabend eindrucksvoll bewiesen, dass die vorwöchige 0:5-Niederlage in Götzendorf nur eine Eintagsfliege war. Mit 7:0 wurde der SC Zwettl deklassiert. Überragender Mann war Roland Puppenberger mit unglaublichen vier Treffern. In Zwettl verfällt man allerdings nicht in Panik. Der eingeschlagene Weg soll weitergeführt werden.
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Drittes x-erl für Kottingbrunn |
Kottingbrunn  kann in dieser Saison einfach nicht gewinnen. Im vierten Spiel holten die Gäste in Vösendorf zwar erneut einen Punkt, für einen Sieg reichte es aufgrund der schwachen Chancenverwertung nicht. Mit drei Punkten liegt die Wessely-Mannschaft nach vier Spieltagen nur auf dem drittletzten Rang. Vösendorf hingegen eroberte in vier Runden schon fünf Punkte und liegt genau im Plan-Soll.
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