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Liga-Girl Dani

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Live-Ergebnisse

Werde Lliveticker-Reporter

1. NÖN-Landesliga Runde 27

Mi, 16.05. |  19:30 ASK Kottingbrunn ASK Kottingbrunn 3:1  (0:1) SV Leobendorf SV Leobendorf
Fr, 18.05. |  19:30 ASC Götzendorf ASC Götzendorf 1:3  (0:1) SV Harreither Gaflenz SV Gaflenz
Fr, 18.05. |  19:30 SC Zwettl SC Zwettl 0:0  (0:0) UFC St. Peter/Au UFC St. Peter/Au
Fr, 18.05. |  19:30 SV Langenrohr SV Langenrohr 1:0  (1:0) SV Waidhofen/Thaya SV Waidhofen/Thaya
Fr, 18.05. |  19:30 SV Stockerau SV Stockerau 1:2  (1:2) SC Retz SC Retz
Sa, 19.05. |  17:00 ASK Bad Vöslau ASK Bad Vöslau -:-  (-:-) FC Weinviertel Mistelbach FC Mistelbach
Sa, 19.05. |  17:00 St. Pölten A. SKN St. Pölten Amateure -:-  (-:-) SCU Ardagger SCU Ardagger
So, 20.05. |  17:00 SV Würmla SV Würmla -:-  (-:-) SK Schwadorf SK Schwadorf
Gaflenz fährt ungefährdeten Auswärtssieg ein
goetzendorf.jpggaflenz.jpgIm Spiel zwischen dem ASC Götzendorf und der SV Gaflenz traf der Tabellenachte auf den Zweitplatzierten. Die Gäste mussten natürlich einen Sieg einfahren, schließlich wollten sie an den Fersen des SC Retz bleiben, für die Heimelf ging es sicher darum, sich für die blamable 5:0 Niederlage gegen Leobendorf zu revanchieren. Doch die Revanche blieb aus, Götzendorf musste sich gegen starke Gaflenzer mit 3:1 geschlagen geben.
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SC Retz ringt Stockerau nieder
stockerau.jpgretz.jpgDas Duell zwischen SV Stockerau und dem SC Retz versprach aufgrund der Ausgangslage sehr viel Brisanz. Schließlich gastierte der Erstplatzierte SC Retz beim Vorletzten SV Stockerau. Für die Retzer galt ebenso verlieren verboten, als auch für Stockerau, die sich mitten im Abstiegskampf befinden. Die 400 Zuseher sahen ein packendes Spiel, in dem sich Retz auswärts drei Punkte erkämpfte.
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Blitzstart beschert Langenrohr drei Punkte
langenrohr.jpgwaydhofen-thaya.jpgAm Freitagabend empfing der Tabellenzehnte SV Langenrohr die an Platz dreizehn liegende Mannschaft der SV Waidhofen/Thaya. Beide Teams mussten sich in der vorigen Runde mit einem Remis zufrieden geben: Langenrohr kam trotz Überzahl gegen St. Pölten nicht über ein 1:1 hinaus und auch Waidhofen erreichte gegen Schlusslicht Mistelbach ein glückliches 2:2. Die abstiegsbedrohte Lamatsch-Elf brauchte unbedingt einen Sieg, um sich vom Keller zu entfernen, doch die SV Langenrohr hatte natürlich etwas dagegen und gewann durch ein Tor gleich zu Beginn mit 1:0.
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Expertentipp Runde 27: Michael Schadinger
runde_noe27.pngAuch im Vorfeld der 27. Runde hat noeliga.at natürlich wieder einen Expertentipp eingeholt. Diesmal tippte sich der Trainer der SKN St. Pölten Amateure, Michael Schadinger, durch die Spiele der Runde. Seiner Mannschaft steht das schwierige Heimspiel gegen SCU Ardagger bevor, der Trainer erhofft sich aber einen "Dreier". Dem SC Retz traut er an diesem Spieltag einen "großen Sprung Richtung Meistertitel" zu. Seine Tipps für Runde 27 im Überblick:
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Kottingbrunn bezwingt Leobendorf
kottingbrunn.jpgleobendorf.jpgDas erste Spiel der 27. Runde der NÖ-Liga begann bereits Mittwoch Abend mit der Partie ASK Kottingbrunn gegen die SV Leobendorf. Der Tabellenfünfte musste vor einer Woche gegen Spitzenreiter Retz eine bittere 4:1 Auswärtsniederlage einstecken, die Gäste aus Leobendorf hingegen fertigten in der vorigen Runde den ASC Götzendorf mit 5:1 ab und unterstrichen so ihre hervorragende Rückrundenform. Trotz der hervorragenden Rückrunde der Leobendorfer gab es für die Gäste gegen Kottinrbrunn nichts zu holen, die sich mit 3:1 durchsetzten.
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Vorschau Runde 27
runde_noe27.pngDie Meisterschaft geht mit großen Schritten in die Endphase. Sowohl im Titelkampf als auch im Abstiegskampf ist Spannung garantiert. Retz, Gaflenz und Ardagger kämpfen um den Aufstieg, Mistelbach, Stockerau und Waidhofen wollen den Abstieg verhindern. Wir werfen wieder wie gewohnt einen Blick voraus auf die Spiele der 27. Runde. Hier geht's zur Spieltagsvorschau:
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Spieltaganalyse Runde 26 mit Ewald Jenisch
runde_noe26.pngEinige Erkenntnisse hat uns die 26. Runde wieder gebracht. Eine davon ist, dass sich der Kreis der Abstiegskandidaten auf drei Teams reduziert hat. Waidhofen, Stockerau und Mistelbach werden sich - den hoffentlich nur einen - Abstiegsplatz unter sich ausmachen. Im Titelkampf hat Retz derzeit die Nase vorn, zwei Punkte dahinter lauert der SV Gaflenz. Wir haben natürlich wieder unseren Experten Ewald Jenisch gefragt, wie er die Ergebnisse interpretiert. Reinklicken:
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Spieler der Runde 26: Branko Milutinovic
runde_noe26.pngDer SV Haas Leobendorf spielt eine tolle Rückrunde, musste aus elf Spielen erst zwei Niederlagen hinnehmen und liegt in der Rückrundentabelle auf Rang drei. Nur Ardagger und Zwettl sind in dieser Wertung besser. Am vergangenen Wochenende feierte die Mannschaft von Trainer Peter Lackner einen tollen 5:0-Kantersieg gegen den ASC Götzendorf. Überragender Mann, mit drei Treffern, war Branko Milutinovic. Er schoss seine Mannschaft mit 3:0 (17., 35., 68.) in Front und ebenete so den Weg zum Sieg. Deshalb ist Branko Milutinovic der noeliga.at-Spieler der Runde 26!
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Expertentipp-Abrechnung Runde 26
runde_noe26.pngIm Vorfeld der 26. Runde der 1. NÖN-Landesliga baten wir den Trainer des SC Retz um seinen ganz persönlichen Expertentipp. Acht Spiele, acht Tipps! Nachdem die Ergebnisse nun feststehen, wollen wir natürlich wieder wie gewohnt wissen: Wie oft lag Manfred Wachter richtig? Wie oft lag er daneben? Eines sei vorweg schon verraten: Ein derartiges Ergebnis hatten wir noch nie!
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Leobendorf schenkt Gästen fünf Mal ein
leobendorf.jpggoetzendorf.jpgDer ersatzgeschwächte SV Leobendorf erzielte einen deutlichen 5:0-Erfolg gegen den ebenfalls ersatzgeschwächten ASC Götzendorf und unterstrich damit die tolle Rückrundenform. Ein überragender Branko Milutinovic brachte die Heimischen mit drei Treffern zur klaren Führung, Dalibor Dervisevic und Mario Batoha erhöhten schließlich noch. "Der Sieg geht auch in dieser Höhe vollkommen in Ordnung", feut sich Leobendorf-Coach Peter Lackner. Mit diesem Sieg hat sein Team punktemäßig zu Götzendorf aufgeschlossen, liegt aufgrund des Torverhältnisses nun sogar vor der Haager-Elf.
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Retz verteidigt Tabellenführung
retz.jpgkottingbrunn.jpgDer SC Retz bleibt weiterhin Leader der 1. NÖN-Landesliga, gewann im Spitzenspiel gegen ASK Kottingbrunn klar mit 4:1. Dabei konnten die Gäste die Partie lange offen halten, lagen zur Halbzeit nur mit 1:0 zurück. Nach der Pause gelang sogar der Ausgleich, und das trotz numerischer Unterzahl - Murat Uzun hatte in der 44. Minute die gelb-rote Karte gesehen. Retz wusste nach dem 1:1 die Überzahl zu nutzen, gewann mithilfe von drei Toren innerhalb von 13 Minuten letztlich doch noch ganz klar. Die Wachter-Elf führt die Tabelle nun vor dem SV Gaflenz an, Kottingbrunn ist weiterhin Fünfter.
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Gaflenz dreht das Spiel, bleibt an der Spitze dran
In gaflenz.jpgzwettl.jpgder 26. Runde der Landesliga gastierte Zwettl beim SV Gaflenz. Die Hausherren befinden sich noch im Titelrennen und benötigen unbedingt einen Sieg, da an den letzten drei Spieltagen lediglich zwei Punkte eingefahren werden konnten. Die Gäste aus Zwettl mussten sich in der vorhergehenden Runde gegen Leobendorf zwar auch mit einem Unentschieden zufrieden geben, jedoch triumphierten sie in den beiden Spielen zuvor, weshalb sie mit einer breiten Brust in die Partie gingen. Aktuell befinden sie sich auf dem siebten Tabellenplatz, aber mit einem hervorragenden Saisonfinish wäre eine bessere Platzierung noch im Bereich des Möglichen. Im direkten Aufeinandertreffen in der Herbstsaison war die Partie allerdings eine klare Angelegenheit für den Aufstiegsaspiranten aus Gaflenz.
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Wachter ballert Bad Vöslau zum Sieg!
st-peter-au.jpgbad-voeslau.jpgIn der 26. Runde der 1. NÖN-Landesliga kam es am Samstag zum Aufeinandertreffen der Mannschaften des UFC St. Peter/Au gegen den ASK Bad Vöslau. Für beide Teams zählen nur drei Punkte an diesem Spieltag, so könnte sich die Elf von Trainer Andreas Singer mit einem Heimsieg mit ziemlicher Sicherheit aus dem Abstiegskampf verabschieden, während es für die Mannschaft aus Vöslau gilt, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Beide Teams gingen gestärkt durch Siege aus der letzten Runde in diese Partie, wobei die derzeitige Tabellensituation einen klaren Vorteil für die Gäste erkennen lässt. Ebenso konnte Vöslau zwei der letzten drei direkten Duelle für sich entscheiden. Rund 150 Zuseher fanden sich trotz strömenden Regens auf der Sportanlage des UFC St. Peter/Au ein, ehe es pünktlich zur Sache ging.
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Individuelle Fehler wurden eiskalt bestraft
schwadorf.jpgstockerau.jpgEin sehr wichtiges Spiel gegen den Abstieg wurde auch in Schwadorf angepfiffen. Der SK Schwadorf 1936 wollte sich endlich ein wenig Luft nach oben verschaffen, nachdem man am Dienstag gegen Kottingbrunn in den letzten Sekunden einen vollen Erfolg vergab. Doch auch der SV Stockerau kam, um sein Fell so teuer als möglich zu verkaufen. Ein 3:2-Sieg in der Fremde gegen Bad Vöslau zeigte, wozu die Sekerlioglu-Elf im Frühjahr imstande ist. Dass es letztendlich nicht ganz geklappt hat, war der Umstand, dass man sich bei allen drei Gegentoren nicht besonders geschickt angestellt hatte. Die Kernal-Elf nahm die Geschenke dankend an. Mit dem Vorsprung im Rücken wurde speziell in der zweiten Spielhälfte eine Unmenge an Topchancen vernebelt.
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Joker Grabovac rettete Punkt für die Weinviertler
waydhofen-thaya.jpgmistelbach.jpgEin richtiges „Sechspunktespiel“ stand in Waidhofen an der Thaya an. Zwei abstiegsgefährdete Mannschaften trafen hier aufeinander. Zum einen der SV Sparkasse Waidhofen/Thaya, der in der Vorwoche in Sankt Pölten bei den dortigen Amateuren punkten konnte. Auf der anderen Seite der FC Weinviertel Mistelbach, der seit drei Spielen ungeschlagen war. Nach Ende des Spiels trauerte Waidhofens-Trainer Helmuth Lamatsch den drei Punkten nach, da der Mistelbacher Ausgleich erst in Minute 92 fiel. Auf der Gegenseite jubelte naturgemäß sein Pendant Wolfgang Prochaska, da seines Erachtens der Ausgleich mehr als verdient fiel.
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Nullnummer in Ardagger
ardagger.jpgwuermla.jpgAm Freitagabend traf mit der SCU Ardagger der Tabellenzweite auf die SV Würmla, die vor dieser Begegnung auf Platz zwölf vorzufinden waren. Die Heimelf versuchte natürlich mit einem Sieg für kurze Zeit wieder den Platz an der Sonne einzunehmen und somit Retz unter Druck zu setzen. Würmla hingegen wollte den Gastgebern bei ihrem Vorhaben ein Bein stellen, was ihnen in einer ereignisarmen Partie auch gelang.
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